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Schulveranstaltung
Filme mit Begleitprogramm stehen Donnerstags und Freitags auch für Schulveranstaltungen zur Verfügung. Termine nach Vereinbarung.
A
Alfie, der kleine Werwolf
Normalerweise bekommen kleine Jungs zum Geburtstag viele Geschenke, Kuchen und eine Geburtstagsfeier. Alfie dagegen spitze Zähne, weiches Fell und das Bedürfnis den Mond anzuheulen. Alfie verwandelt sich in der Nacht zu seinem 7. Geburtstag in ein Werwolfskind. Dies dürfen seine Adoptiveltern auf keinen Fall mitbekommen, nur sein großer Bruder Timmie weiß Bescheid. Von nun an verändert sich Alfies komplettes Leben. In jeder Vollmondnacht wird er zu einem wilden Tier, das seine Familie, die gesamte Nachbarschaft und die Schule komplett auf den Kopf stellt. Damit verbunden tauchen für Alfie viele Probleme auf. Der verunsicherte und sonst so schüchterne Junge versucht nun sich selbst und seinen Platz in der Welt zu finden. Vor allem für Kinder auf der Schwelle zum Jugendlichen bietet der Film eine spannende, lustige aber auch lehrreiche Unterhaltung, denn Anders-Sein bedeutet nicht automatisch ausgegrenzt zu werden! Der Film bietet Anknüpfungspunkte wie Familie, Vertrauen, Toleranz und Akzeptanz.
Originaltitel
Dolfje Weerwolfje
Land
Niederlande, 2012
Dauer
91 Minuten
Regie
Joram Lürsen
Produktion
BosBros
Drehbuch
Tamara Bos, Paul van Loon
FSK
6, empfohlen ab 7 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Betreuende Studierende
Andrea Erdlen, Amelie Irtenkauf, Lisa Laber, Isabella Stocker, Sina Willi, Timo Laber
Darsteller
Ole Kroes, Maas Bronkhuyzen, Remko Vrijdag, Kim van Kooten
Samstag
15:30
A
Antboy
Der zwölfjährige Pelle ist eher schüchtern und introvertiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat er immer wieder Ärger mit den „Terror-Zwillingen", zwei rowdyhaften Altersgenossen. Als Pelle eines Tages wieder einmal auf der Flucht vor ihnen ist, wird er plötzlich von einer Ameise gebissen. Plötzlich ist er enorm stark, kann Wände entlangklettern und sein Urin ist zu einer gefährlichen Säure mutiert. Pelle weiß kaum, wie ihm geschieht, sein bester Freund Wilhelm jedoch hat die Antwort parat: Ähnlich den Comic-Superhelden, die er immer liest, hat Pelle die Kräfte eines anderen Wesens übernommen, in diesem Fall die einer Ameise. Jetzt kann er seiner heimlichen Liebe Amanda ganz anders gegenüber treten und sich endlich gegen die „Terror-Zwillinge“ wehren! Doch dann wird Amanda vom Bösewicht "Floh" gekidnappt und nur Pelle kann sie aus ihrem gläsernen Gefängnis befreien. Man könnte vermuten, „Antboy“ sei dem Marvel-Imperium entsprungen, doch es ist eine dänische Produktion, die von Ask Hasselbalch inszeniert wurde. Seine Premiere feierte „Antboy“ 2013 auf dem Toronto International Film Festival – zum großen Vergnügen von Publikum und Kritikern gleichermaßen.
Originaltitel
Antboy
Land
Dänermark 2012
Dauer
77 Minuten
Regie
Ask Hasselbalch
Produktion
Mette Høst Jansen, Lea Løbger, Eva Jakobsen, Jeppe N. Christensen
Drehbuch
Nikolaj Arcel, Torbjørn Rafn, Anders Ølholm, Kenneth Bøgh Andersen
FSK
o.A., empfohlen ab 9 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Oscar Dietz, Nicolas Bro, Samuel Ting Graf
zusätzliche Vorstellung
Sonntag 17:30
Donnerstag
15:30
Freitag
13:30
Samstag
15:30
B
Bekas
Zwei kurdische Brüder, Zana und Dana, wachsen in den 1990er Jahren in einem brutalen, von Saddam Hussein beherrschten Irak auf. Ohne Eltern und ohne ein Zuhause. Durch ein Loch in der Wand ihres Dorfkinos sehen sie eines Tages einen Ausschnitt aus "Superman". Begeistert vom Gesehenen beschließen die beiden Brüder, nach Amerika zu reisen, der "Stadt ihrer Träume", um dort bei dem Comic-Helden zu leben. Der soll dann alle ihre Probleme lösen, ihr Leben erleichtern und die Menschen bestrafen, die gemein zu ihnen waren, allen voran Saddam Hussein. Dana tüftelt also einen Plan aus, um nach Amerika zu kommen. Doch sie haben weder Geld noch Pässe und ihr einziges Transportmittel ist ein Esel, den sie “Michael Jackson” taufen. Das Roadmovie „Bekas“ erzählt die Geschichte zweier Brüder auf der Suche nach dem, was wirklich im Leben zählt, und ihrer Entscheidung, ihren Träumen zu folgen.
Originaltitel
Bekas
Land
Finnland, Irak, Schweden 2012
Dauer
97 Minuten
Regie
Karzan Kader
Produktion
Daroon Nawzad Majeed, Sandra Harms, Teresa Alldén, Peter Possne, Alan Ali, Aleksi Bardy, Jessica Ask, Annika Sucksdorff
Drehbuch
Karzan Kader
FSK
6, empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Sarwar Fazil, Zamand Taha
Freitag
17:30
Samstag
13:30
Sonntag
15:30
B
Bibi und Tina
Bibi Blocksberg, die freche Hexe, verbringt zusammen mit ihrer besten Freundin Tina wundervolle Sommertage auf dem Martinshof. Mit Vorliebe jagen die beiden auf ihren Pferden Amadeus und Sabrina durch die Prärie. Doch die Idylle wird jäh getrübt, als der zwielichtige Kakmann auftaucht, der dem Grafen von Falkenstein dessen wertvolles Fohlen Socke abluchsen will. Und dann ist da noch die hochnäsige Sophia, die sich ganz unverfroren an Tinas Freund Alex heranmacht. Dabei können Bibi und Tina keinesfalls tatenlos zusehen. Detlev Buck bringt frischen Wind in die klassischen Geschichten aus dem Kiddinx Imperium um Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen. Sein knallbunter Mix aus Teenager-Abenteuer, peppigem Pop-Musical und Öko-Crime-Story besitzt viel Humor und ist originell inszeniert.
Originaltitel
Bibi und Tina – Der Film
Land
Deutschland 2014
Dauer
101 Minuten
Regie
Detlev Buck
Produktion
Detlev Buck, Sonja Schmitt, Marc Schmidheiny, Christoph Daniel
Drehbuch
Detlev Buck, Bettina Börgerding
FSK
o.A., empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Lisa-Marie Koroll, Lina Larissa Stahl, Ruby O. Fee
Freitag
17:30
Sonntag
13:30
B
Bitte bleib!
Lieke und Milad sind 11 Jahre alt und schon ihr halbes Leben allerbeste Freunde. Sie wohnen in der gleichen Straße und gehen in die selbe Klasse. Milads Eltern mussten aus Iran in die Niederlande flüchten, als Milad noch sehr klein war. An den Iran kann er sich nicht mehr erinnern. Lieke wohnt alleine mit ihrer Mutter. Sie kennt ihren Vater nicht und kann nicht verstehen, warum ihre Mutter nicht möchte, dass sie ihn kennen lernt. Plötzlich soll Milads Familie in den Iran zurückgeschickt werden. Das will Lieke auf jeden Fall verhindern. Milads Familie muss bleiben! Und ihren Vater möchte sie auch endlich kennenlernen!
Originaltitel
Blijf!
Land
Niederlande, 2011
Dauer
90 Minuten
Regie
Lourens Blok
Produktion
Dave Schram, Hans Pos, Maria Peters
Drehbuch
Mirjam Oomkes, Willemine van der Wiel
FSK
k.A., empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
deutsch eingesprochen
Darsteller
Mexx Nachbar, Ezzaldeen Ali, Maike Meijer, Axel Daeseleire
Samstag
10:00
Sonntag
13:30
D
Das Geheimnis des Magiers
Ben hat nur einen Wunsch: Er möchte ein Zauberer werden, genauso wie sein berühmtes Vorbild Hans Smid, den er mit seiner Familie in einer Vorstellung bewundert hat. Daher übt er zu Hause auch fleißig mit seinem arbeitslosen Vater die Tricks des Magiers und stellt seine eigene Show auf die Bühne, zusammen mit Sylvie, seiner Freundin und Klassenkameradin, die ihm assistiert. Doch dann, nach einem besonders raffinierten Trick, verschwindet Sylvie auf einmal spurlos. Ist hier Zauberei am Werk? Normalerweise geht doch bei Bens Papa immer alles schief und da schafft Ben es immer die Panne auszubügeln, aber Sylvie lässt sich partout nicht zurückzaubern, was Vater und Sohn in eine äußerst missliche Lage bringt. Mit viel Humor und Wärme taucht dieser Film ein in die Welt der Kinder und ihrer Fantasien. Dabei hält Regisseur Joram Lürsen die kindliche Perspektive stets aufrecht und sieht die Welt durch ihre Augen. Der Spaß kommt hier nie zu kurz, vor allem bei Figuren wie Bens Vater, der mit seiner Tollpatschigkeit im allerbesten Sinne sympathisch daherkommt. Ganz nebenbei erzählt der Film auch vom Familienalltag, von verschiedenen Familienmodellen und zeigt auch Problematisches auf, ohne zu problematisieren.
Originaltitel
Het Geheim
Land
Niederlande 2010
Dauer
90 Minuten
Regie
Joram Lürsen
Produktion
Frans van Gestel
Drehbuch
Frank Ketelaar
FSK
6, empfohlen ab 6 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Thor Braun, Theo Maassen, Chantal Janzen
Freitag
15:30
Sonntag
10:00
D
Das Mädchen Wadjda
Die selbstbewusste 11-jährige Wadjda aus Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, wünscht sich nichts sehnlicher als ein Fahrrad, um gegen ihren Freund Abdullah Rennen zu bestreiten und zu gewinnen. Allerdings gilt es in Saudi-Arabien für Mädchen als unschicklich mit dem Rad zu fahren und zudem hält auch ihre Mutter dies für keine gute Idee. Schafft es Wadjda durch ihren Einfallsreichtum, ihre Ausdauer und Leichtigkeit, Regeln, Konventionen und Beschränkungen zu sprengen, um sich schließlich ihren Traum vom eigenen Fahrrad zu erfüllen? „Das Mädchen Wadjda“ ist ein Film über eine restriktive Gesellschaft, die durch Ungleichheit geprägt ist, über Emanzipation und Frauen, die sich einem Regime bewusst entgegenstellen, und nicht zuletzt handelt er von Träumen, für die es sich lohnt zu kämpfen. Die Regisseurin Haifaa Al-Mansour, die in Saudi-Arabien aufgewachsen ist, erschließt uns mit ihrer Innensicht ein neues Verständnis für die dortige Kultur – ohne lautstarke Kritik an den Verhältnissen, sondern authentisch mit unterschiedlichen Frauenbildern und Emanzipationsansätzen.
Originaltitel
Wadjda
Land
Saudi-Arabien, Deutschland 2012
Dauer
98 Minuten
Regie
Haifaa al-Mansour
Produktion
Gerhard Meixner, Roman Paul
Drehbuch
Haifaa al-Mansour
FSK
o.A., empfohlen ab 12 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Reem Abdullah, Waad Mohammed, Abdullrahman Al Gohani
Betreuende Studierende
Eva Vierkorn, Marcel Bauser
Leitthemen
Rollenbilder, Islam, Wünsche, Emanzipation
Freitag
15:30
Sonntag
15:30
D
Der blaue Apfelbaum
Drei Monate! Drei Monate ohne Strom für Internet und Playstation, drei Monate ohne Handyempfang und fließend warmes Wasser! Anstatt die Ferien mit seinen Freunden in der Stadt zu verbringen, soll der 11jährige Diego diesen Sommer bei seinem Großvater Francisco in den venezolanischen Anden bleiben. Diegos Mutter muss für längere Zeit beruflich nach London und so bringt sie den Jungen bei ihrem Vater unter, der seinen Enkel allerdings zuletzt als Kleinkind gesehen hat. Nur schwer kann sich Diego an die fremde Umgebung und das einfache Leben mit dem Großvater gewöhnen. Dass Francisco auch noch Diegos Mithilfe im Haus und auf der Farm erwartet, sorgt zunächst für Konflikte zwischen den beiden. Nach und nach aber lässt sich Diego auf das Leben in den Bergen ein; er schließt neue Freundschaften und lernt auch seinen Großvater kennen und lieben. Diego erkennt, was wirklich wichtig ist, und sammelt Erfahrungen, die ihn für den Rest seines Lebens prägen werden. Der Film stellt dabei Werte in den Vordergrund, die in einem einfachen Leben, in Naturverbundenheit und Gemeinschaftssinn liegen, und zeigt einen Gegenentwurf zum Alltag, wie ihn viele Kinder heute kennen.
Originaltitel
El Manzano Azul
Land
Venezuela 2012
Dauer
95 Minuten
Regie
Olegario Barrera
Produktion
Olegario Barrera, Laura Oramas
Drehbuch
Olegario Barrera
FSK
k.A., empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Darsteller
Gabriel Mantilla, Marisa Román, Miguel Ángel Landa
Donnerstag
15:30
Samstag
17:30
D
Der Fuchs und das Mädchen
Auf ihrem Weg zur Schule entdeckt die 10jährige Lila eines Morgens einen jagenden Fuchs. Das Tier ist scheu und flieht. Das Mädchen setzt sich in den Kopf, den Fuchs wieder zu sehen und sich ihm anzunähern. Tagelang streift sie durch Wiesen und Wälder, um den scheuen Rotpelz aufzuspüren. Monate vergehen, ehe sie sich dem Tier erneut nähern kann. Behutsam und trickreich gewinnt Lila schließlich sein Vertrauen – der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt Lila eine Welt der Tiere und der Natur, die sie nie zuvor vermutet hatte. Aber ein Fuchs ist kein Spielzeug und kein zu zähmendes Haustier, das muss das Mädchen schmerzhaft erkennen. Im Vordergrund steht die Bedeutung von Freiheit von Mensch und Tier. Ein Naturverständnis, das nicht auf Hierarchie und Besitz basiert, sondern auch gerade von Seiten der Menschen Respekt und Rücksichtnahme einfordert. Atemberaubende Bilder aus der Natur und Tierwelt verknüpfen die Botschaft des Films mit der Freundschaft des Fuchses und des Mädchens.
Originaltitel
Le renard et l'enfant
Land
Frankreich 2007
Dauer
92 Minuten
Regie
Luc Jacquet
Produktion
Yves Darondeau, Christophe Lioud, Emmanuel Priou
Drehbuch
Luc Jacquet, Eric Rognard
FSK
6, empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Bertille Noël-Bruneau, Isabelle Carré, Thomas Laliberté
Betreuende Studierende
Judith Kuntz, Christoph Engler
Leitthemen
Freundschaft, Vertrauen, Natur, Mensch, Tier
Donnerstag
13:30
Samstag
10:00
D
Der Grüffelo | Das Grüffelokind
Die Verfilmungen der preisgekrönten Kinderbuchklassiker von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Der Grüffelo Als Maus ist man im Wald vielen Gefahren ausgesetzt. So verwundert es nicht, dass sich die kleine Maus beim Spaziergang durch den großen Wald allerhand einfallen lässt. Fuchs und Co. werden durch den erfundenen ‚Grüffelo‘ der Maus abgeschreckt und diese kommt sicher durch den Wald. Doch was passiert, wenn der Grüffelo Wirklichkeit wird? Der Film ist eine Geschichte über das Geschichtenerzählen. Die Botschaft für die kleinen Mäuse: Man sollte der Feindseligkeit der Umwelt am besten mit Grips begegnen. Das Grüffelokind Der Grüffelo traut sich nach der Sache mit der Maus nicht mehr in den dunklen Wald, außerdem hat er Nachwuchs bekommen. Von den Erzählungen ihres Vaters wird das Grüffelokind neugierig auf die große, schreckliche Maus. In einer kalten Winternacht macht sich das Grüffelokind auf den Weg, um herauszufinden, ob die Maus wirklich so schrecklich ist. Sie begegnet sämtlichen Waldtieren, die den Beschreibungen der Maus ähneln. Doch wo ist die große, schreckliche Maus?
Originaltitel
The Gruffalo | The Gruffalos´s child
Land
GB, Deutschland 2009 / 2011
Dauer
55 (30 + 25) Minuten
Regie
Jakob Schuh und Max Lang
Produktion
Michael Rose und Martin Pope
Autorin
Julia Donaldson
FSK
o.A., empfohlen ab 5 Jahre
Sprache
Deutsch
Mit den Stimmen von
Heike Makatsch, Christian Ulmen, Otto Sander
Betreuende Studierende
Karen Rinninsland, Lisa-Marie Schrade
Leitthemen
Angst – Mut, Tiere im Wald, Fantasie – Wahrheit – Lüge
Donnerstag
13:30
Samstag
10:00
D
Der kleine Rabe Socke
Die Verfilmungen der Kinderbücher des kleinen Raben mit der gestreiften Socke von Nele Moost und Annet Rudolph. Der kleine Rabe Socke hat viel Unsinn im Kopf und nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so ganz genau. Eines Tages spielt er mit seinen Freunden am Staudamm und beschädigt diesen. Aus Angst, von Frau Dachs bestraft zu werden, macht er sich mit seinen Freunden Wolle und Eddi auf den Weg zu den Bibern. Schließlich haben die den Staudamm gebaut und können ihn bestimmt reparieren. Trotz der nicht immer vorbildhaften Charakterzüge des kleinen Raben zeigt er uns, dass es keine Katastrophe ist, wenn man mal Fehler gemacht hat. Verzeihen gehört zu einer wahren Freundschaft dazu - ebenso wie die Fähigkeit, den wichtigen Menschen in seinem Leben trotz mancher Enttäuschung immer wieder zu beweisen, wie wichtig sie einem sind. Der kleine Rabe Socke beweist uns dies ohne den moralischen Zeigefinger zu heben und erzählt eine spannende Geschichte über Freundschaft, Mut und die Überwindung der eigenen Angst.
Land
Deutschland 2012
Dauer
92 Minuten
Regie
Ute von Münchow-Pohl, Sandor Jesse
Originalbücher
Nele Moost, Annet Rudolph
FSK
o.A., empfohlen ab 5 Jahre
Sprache
Deutsch
Mit den Stimmen von
Jan Delay, Katharina Thalbach, Anna Thalbach
Betreuende Studierende
Annika Bongartz, Antonietta Totaro
Leitthemen
Freundschaft, Mut, Abenteuer, Natur
Freitag
14:00
Sonntag
13:30
D
Der rätselhafte Junge
Der 14-jährige Koko ist eine echte Spürnase und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Bei seinem neuesten Fall wird der abenteuerlustige Tomo zu seinem Komplizen. Denn irgendetwas stimmt nicht mit ihrem neuen Klassenkameraden, da sind sich die beiden sicher und sie beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Das Ganze wird immer rätselhafter, als sie entdecken, dass der Junge zwei Schulhefte mit verschiedenen Namen führt. Es ist klar, dass „Barbarossa“, wie sie den schweigsamen Mirko nennen, ein mysteriöses Geheimnis umgibt. Als sich dann noch die gewiefte Marijana in den Fall einmischt, ist das Chaos perfekt, denn Marijana hat ihre eigenen Ziele und bringt die Pläne der Jungen gehörig durcheinander. Gemeinsam müssen die drei lernen, die Schwächen der anderen zu akzeptieren und ihre Stärken gemeinsam einzusetzen, wenn sie das Rätsel um Mirko lüften wollen. Voller überraschender Wendungen, zeigt dieser kroatische Film eine spannende Geschichte über Freundschaft, erste Liebe und das langsame Erwachsenwerden.
Originaltitel
Zagonetni Djecak
Land
Kroatien 2013
Dauer
88 Minuten
Regie
Dražen Žarkovic
Produktion
Ankica Juric Tilic
Drehbuch
Hana Jušic
FSK
k.A., empfohlen ab 10 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Darsteller
Antonio Parac, Karlo Maloca, Toma Budanko
Freitag
13:30
Sonntag
13:30
D
Der Schatz im Silbersee
Der erste Film der Abenteuerklassiker nach den Büchern von Karl May. Winnetou und sein Blutsbruder Old Shatterhand untersuchen einen Überfall auf eine Postkutsche, bei dem der Vater von Fred Engel ums Leben kam und bei dem seine wertvolle Schatzkarte entwendet wurde. Es gibt jedoch noch einen zweiten Teil, den die Banditen benötigen, um den Schatz im Silbersee zu bergen. Also machen sich Winnetou und Old Shatterhand gemeinsam mit Fred Engel, Sam Hawkens und Gunstick Uncle auf den Weg, die Räuber und Mörder aufzuhalten. Mit „Der Schatz im Silbersee” legte Produzent Horst Wendlandt, erfolgreich und bekannt geworden durch die Edgar-Wallace-Krimi-Reihe, den Prototyp des deutschen Western vor und erzielte einen grandiosen Erfolg. Dieser Film legte den Grundstein zu einer Serie von Filmen, auf die mittlerweile viele voll nostalgischer Verklärung zurückblicken: die „Winnetou“-Reihe.
Land
Deutschland, Jugoslawien, Frankreich 1962
Dauer
111 Minuten
Regie
Harald Reinl
Produktion
Horst Wendlandt
Drehbuch
Harald G. Petersson nach Karl May
FSK
6, empfohlen ab 12 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Pierre Brice, Lex Barker, Götz George
Samstag
17:30
D
Die Anderssons in Griechenland
Normalerweise verbringen die Anderssons ihre Sommerferien auf einem Campingplatz. Doch in diesem Jahr lädt Rudolf, der sparsame Familienvorstand, seine Ehefrau und die drei Kinder nach Griechenland ein, weil es zunächst so aussah, als würde Rudolfs Vorgesetzter bei der Steuerbehörde den teuren Urlaub im Rahmen einer Dienstreise bezahlen. Doch Rudolf ist auch in der Freizeit am Rechnen: Während Ehefrau Karin im Ferienresort eine alte Schulfreundin wieder trifft, die Tochter sich nach dem Freund in Schweden sehnt, der kleine Håkan für Wirbel sorgt und Teenager Rune sich ernsthaft verliebt, hält Rudolf eisern die Kosten für alles fest – „All Inclusive“ muss sich schließlich rechnen! Der turbulente Ferienspaß um Rune und seine liebenswert verrückte Familie ist ein sonniges Kinovergnügen, bei dem entspannte Unterhaltung zu den ganz wichtigen „Familienwerten“ zählt.
Originaltitel
Sune i Grekland – All Inclusive
Land
Schweden 2013
Dauer
95 Minuten
Regie
Hannes Holm
Produktion
Piodor Gustafsson
Drehbuch
Hannes Holm, Anders Jacobsson, Sören Olsson
FSK
k.A., empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Darsteller
William Ringström, Morgan Alling, Anja Lundqvist
Freitag
17:30
Samstag
10:00
D
Die geheimnisvolle Minusch
Die Verfilmung des preisgekrönten Kinderbuchklassikers von Annie M. G. Schmidt. Der liebenswerte Reporter Tibbe vom "Killstädter Kurier" steckt in der Klemme: Wie soll er nur über die vom Chef geforderten Sensationen berichten, wenn er weiterhin so schüchtern ist? Doch da kommt ihm das seltsame Fräulein Minusch zu Hilfe. Minusch denkt, sie ist eine Katze, schläft im Pappkarton und klettert spielend Bäume hoch. Und erfährt zudem noch nebenbei alle Sensationen der Stadt aus erster Hand: von den Katzen!?Tibbe steigt zum Starreporter auf. Bei diesen Recherchen kommen sie dem skrupellosen Herr Eilerneet auf die Schliche und dann wird es plötzlich sehr heikel. Außerdem wünscht sich Minusch, endlich wieder eine Katze zu sein, was Tibbe sehr traurig macht. Die geheimnisvolle Minusch zeigt liebevoll das „Anderssein“, das sich zum Beispiel dann äußert, wenn die beinahe erwachsene Hauptdarstellerin mit unschuldigem Augenaufschlag einen rohen Fisch verschlingt, oder aber auch, wenn Tibbe verzweifelt gegen seine Schüchternheit ankämpft.
Originaltitel
Minoes
Land
Niederlande 2001
Dauer
86 Minuten
Regie
Vincent Bal
Produktion
BosBros Film
Drehbuch
Tamara Bos, Vincent Bal, Burny Bos
FSK
o.A., empfohlen ab 6 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Carice Van Houten, Theo Maassen, Sarah Bannier
Freitag
13:30
Samstag
10:00
Sonntag
13:30
D
Die Lümmel von der ersten Bank
Dr. Gottlieb Taft, mit Leib und Seele Direktor des Mommsen-Gymnasiums, hat mit den Schülern der 10a seine liebe Not. Pepe Nietnagel und seine Klassenkameraden nehmen Studienrat Knörz aufs Korn. Offensichtlich hat Knörz vor, möglichst viele Schüler durch das Abitur rasseln zu lassen. Doch dazu kommt es nicht. Pepes verrückte Streiche treiben den verknöcherten Pauker vor den Augen von Direktor Taft an den Rand des Wahnsinns. Knörz findet sich in einem Sanatorium wieder und sein Nachfolger, Dr. Kersten, wird von den Schülern hoch geschätzt. Als sich dieser jedoch in die Tochter des Direktors verliebt, gibt es neue Arbeit für Pepe. „Zur Hölle mit den Paukern“ ist der erste und einer der erfolgreichsten Filme der Reihe „Die Lümmel von der ersten Bank“. Rektor Dr. Taft, gespielt von Theo Lingen, ist dem Wahnsinn so nahe, wie wir uns die Lehrer immer gewünscht haben.
Originaltitel
Die Lümmel von der ersten Bank 1. Teil – Zur Hölle mit den Paukern
Land
Deutschland 1968
Dauer
85 Minuten
Regie
Werner Jacobs
Produktion
BosBros
Drehbuch
Frank Seitz
FSK
6, empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Hansi Kraus, Uschi Glas, Theo Lingen
Sonntag
10:00
D
Die Schwarzen Brüder
Giorgio lebt mit seiner Familie glücklich und bescheiden in einem Tessiner Bergdorf. Als eines Tages seine Mutter einen Unfall hat, weiß sein Vater nicht, wie er den Arzt bezahlen soll. In höchster Not beschließt er, den 14-jährigen Giorgio dem „Mann mit der Narbe“ zu verkaufen. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Jungen nach Mailand, wo sie alle als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut, dennoch trennen sich ihre Wege.?Zeit, um die Großstadt zu bestaunen, bleibt Giorgio nicht: Kaum angekommen, wird er an den Kaminfegermeister Battista verkauft. Die Arbeit ist hart und auf der Straße lauern die „Wölfe“, eine Bande von Straßenjungen, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann.?Doch dann trifft Giorgio Alfredo wieder. Er hat den Bund der „Schwarzen Brüder“ gegründet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe schwört sich gegenseitig Hilfe.?Der Film basiert auf dem Jugendbuchklassiker „Die Schwarzen Brüder“ von Kurt Held und Lisa Tetzner, der auf wahren Schicksalsberichten basiert.
Land
Deutschland, Schweiz 2014
Dauer
103 Minuten
Regie
Xaver Koller
Produktion
Fritjof Hohagen, Clarens Grollmann
Drehbuch
Fritjof Hohagen, Klaus Richter
FSK
6, empfohlen ab 9 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Fynn Henkel, Moritz Bleibtreu, Richy Müller
zusätzliche Vorstellung
Sonntag 15:30
Donnerstag
17:30
Freitag
15:30
Samstag
15:30
D
Die Söhne der großen Bärin
Der Indianer Mattotaupa wird von dem weißen Verbrecher Red Fox getötet, da er das Versteck des Goldes der Indianer nicht verraten will. Zwei Jahre danach wird sein Sohn Tokei-ihto zu einer Friedenskonferenz eingeladen. Durch Verrat wird er verhaftet und monatelang in einem Keller gefangen gehalten. Nach seiner Freilassung beschließt Tokei-ihto, das Reservat mit der Bärenbande zu verlassen und nach Kanada zu ziehen. Der Weg dorthin ist aber schwer und gefährlich. Es muss nicht nur der Missouri überquert, sondern auch feindlichen Indianern getrotzt werden. Doch die schlimmste Gefahr folgt der Bärenbande: der Mörder Mattotaupas, Red Fox, der es nun auf Tokei-ihto abgesehen hat. Das Pendant der DDR zur berühmten westdeutschen „Winnetou“-Reihe beruht auf den international erfolgreichen Romanen von Liselotte Welskopf-Henrich, die auch das Drehbuch verfasste. „Die Söhne der großen Bärin“ konzentriert sich im Wesentlichen auf die indianischen Protagonisten und auf das, was als „historische Wahrheit“ und die „großen persönlichen Entwicklungen der Indianer“ verstanden wurde. Außerdem liegt die Betonung auf dem Alltag der amerikanischen Ureinwohner, wodurch der Film weniger als Western, sondern stärker als „historischer Abenteuerfilm im Milieu der Indianer“ gekennzeichnet wird.
Land
DDR, Jugoslawien, Georgien 1966
Dauer
92 Minuten
Regie
Josef Mach
Produktion
Hans Mahlich
Drehbuch
Liselotte Welskopf-Henrich
FSK
12, empfohlen ab 12 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Gojko Mitic, Ji?i Vrštala, Rolf Römer
Freitag
17:30
F
Felix
Felix bedeutet „der Glückliche“, und das passt ziemlich gut zu Felix Xaba. Als er auch noch das Stipendium einer Privatschule bekommt, weiß er gar nicht, wohin mit all seiner Freude. Doch in der neuen Umgebung fühlt sich der sonst so vergnügte Junge vom ersten Tag an fremd und allein. Da kommt ihm ein Jazzmusikwettbewerb gerade recht: Jazz liegt Felix im Blut, denn sein Vater war Jazzmusiker. Nun kann er zeigen, was in ihm steckt! Für den Wettbewerb muss er aber Noten lesen können, weshalb er die alten Bandmitglieder seines Vaters anspricht, ihm zu helfen. Warum aber reagiert seine Mutter so wütend, als sie von seinem Plan erfährt? Sie verbietet ihm den Kontakt zu ihnen und verkauft sogar sein geliebtes Saxophon. Warum reagiert Felix´ Mutter immer so komisch, wenn sein Vater erwähnt wird? Glücklicherweise lässt sich Felix davon nicht aufhalten und lernt dabei viel über Musik, seine Familie und Freundschaft. „Felix“ zeigt Jazzmusik, Familienwerte und repräsentiert die „feel-good“-Atmosphäre Südafrikas in höchster Form.
Originaltitel
Felix
Land
Südafrika 2013
Dauer
97 Minuten
Regie
Roberta Durrant
Produktion
Roberta Durrant
Drehbuch
Shirley Johnston
FSK
k.A., empfohlen ab 9 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Darsteller
Hlayani Mabasa, Janet Suzman, Linda Sokhulu, Elvis Mahomba
Donnerstag
13:30
Samstag
15:30
F
Finn
Fußball gehört nicht zu Finns Leidenschaften, sehr zum Ärger seines Vaters. Eine seltsame Krähe lockt den Jungen vom Bolzplatz zu einem verwunschenen Bauernhaus in der Nachbarschaft. Dort begegnet Finn einem geheimnisvollen Mann mit schwarzem Mantel und wallendem weißen Haar. Als der alte Luuk auf seiner Geige spielt, ist Finn wie verzaubert. Ihm erscheint seine Mutter, die schon vor Jahren gestorben ist – mit lachendem Gesicht, wie er sie von einem Foto kennt. Da möchte Finn nur noch eines: auch Geige spielen lernen, um den magischen Moment zu wiederholen. Der Vater reagiert schroff und verbietet jeden Umgang mit dem alten Luuk. Warum, dazu schweigt er sich genauso aus wie zum Tod von Finns Mutter. Während der Vater glaubt, sein Junge sei beim Fußball, geht Finn heimlich zu dem Haus und lernt, wie man beim Musizieren nicht nur die Hände, sondern auch das Herz spielen lässt. Doch eines Tages kommt der Vater hinter das geheime Bündnis im verwunschenen Haus. Märchenhaftes und Reales sind in diesem Film gekonnt miteinander verwoben, sodass eines unmerklich ins andere übergeht. Im Februar war Finn im Wettbewerb um den „Gläsernen Bären“ bei der Berlinale.
Originaltitel
Finn
Land
Niederlande, Belgien 2013
Dauer
90 Minuten
Regie
Frans Weisz
Produktion
Sabine Veenendaal, Michiel de Rooij, Jeroen Beker
Drehbuch
Janneke van der Pal
FSK
k.A., empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Mels van der Hoeven, Daan Schuurmans, Jan Decleir
Betreuende Studierende
Franziska Beckmann
Freitag
15:30
Sonntag
10:00
F
Fuxia, die Minihexe
Als Fuxia in Pippi-Langstrumpf-Söckchen unter dem langen Hexenrock und mit rotem Wuschelhaar aus der Eierschale schlüpft, ist schon alles an ihr perfekt, nur ist sie winzig klein! Der gutmütige alte Zauberer Kwark wird ihr Ziehvater, denn er hat auch das Ei gefunden, aus dem sie geschlüpft ist. Auf der Hexenschule studiert sie Zauberkunst und lernt sich vor den Menschen in Acht zu nehmen. Als sie einmal auf ihrem Pinsel durch den Hexenwald fliegt, lernt sie den Menschenjungen Tommie kennen. In der Menschenstadt, die Tommie ihr zeigt, erfährt sie, dass Tommies Onkel den Hexenwald für den Bau einer Autobahn abreißen will. Tommie erweist sich als echter Freund und will der Minihexe helfen, den Zauberwald zu retten. Gemeinsam schmieden die beiden einen Plan, wie sie die Erwachsenen aufhalten können. Der Regisseur Johan Nijenhuis schafft eine märchenhafte Bildkomposition, in der reale und phantastische Trickfilm-Elemente gekonnt zusammengeführt werden. Der stimmige Einsatz der Figuren, die stark an Theater- und Musicalwerke angelehnte Erzählweise sowie eine hervorragende Ausstattung mit bezaubernden Kostümen komplettieren die gelungene Umsetzung. Zeitgemäße Themen wie Umweltschutz werden kindgerecht aufbereitet, unterhaltsam und verständlich präsentiert.
Originaltitel
Foeksia de miniheks
Land
Niederlande 2010
Dauer
86 Minuten
Regie
Johan Nijenhuis
Produktion
Johan Nijenhuis
Drehbuch
Sander de Regt, Paul van Loon
FSK
o.A., empfohlen ab 6 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Rachelle Verdel, Porgy Franssen, Annet Malherbe
Donnerstag
15:30
Samstag
13:30
K
Kopfüber
Am liebsten macht der zehnjährige Sascha mit seiner gleichaltrigen Freundin Elli Radtouren und sammelt Geräusche. Oder er bastelt an seinem Fahrrad in der selbstgebauten Werkstatt. Nicht so gern geht Sascha in die neue Förderschule, die er nun besuchen muss, weil er immer noch nicht lesen und schreiben kann. Als Sascha mal wieder beim Klauen erwischt wird, holt sich seine Mutter Hilfe beim Jugendamt. Der Erziehungsbeistand Frank soll Sascha für ein Jahr in Alltag und Schule unterstützen. Sascha lehnt Frank ab, findet es aber manchmal doch ganz praktisch einen „Bodyguard“ zur Seite zu haben. Frank überzeugt Sascha und seine Mutter, eine Kinderärztin zu konsultieren und bei Sascha wird ADHS diagnostiziert. Um sich besser konzentrieren zu können, nimmt Sascha ein Medikament. Das hilft ihm in der Schule und bei den Erwachsenen. Es verändert aber auch Saschas Wesen und seine Freundschaft zu Elli gerät ins Wanken.
Originaltitel
Kopfüber
Land
Deutschland, 2012
Dauer
90 Minuten
Regie
Bernd Sahling
Produktion
Jörg Rothe
Drehbuch
Bernd Sahling, Anja Tuckermann
FSK
6, empfohlen ab 8 Jahre
Sprache
Deutsch
Gast
Produzent Jörg Rothe
Darsteller
Inka Friedrich, Marcel Hoffmann, Frieda-Anna Lehmann, Claudius von Stolzmann
Samstag
14:00
M
Mother, I love you
Der zwölfjährige Raimond macht alles, was er kann, um seine strenge Mutter stolz zu machen. Er spielt sogar Saxophon in der Schulband, anstatt seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: mit seinem Cityroller durch den Park zu rasen oder sich mit seinem Freund Peter, dessen Mutter als Putzkraft arbeitet, zu treffen. Peter hilft ihr ein bisschen bei der Arbeit und entdeckt dabei in der Wohnung ihres Auftraggebers ein Motorrad. Er zeigt es Raimond, der begeistert ist. Als Peter jedoch den Wohnungsschlüssel stiehlt, um die Nacht dort zu verbringen, ist der Spaß vorbei. Eine verwickelte Geschichte nimmt ihren Lauf. Raimond wird bestohlen und wird selbst zum Dieb und Einbrecher. Nicht genug damit: Auch ein harmloser Schulspaß mit einer Mitschülerin wird aufgebauscht und bringt den Jungen in große Bedrängnis. Und schließlich stellt sich heraus, dass Raimonds Mutter ihren Sohn belügt. Eine spannende Geschichte über die Kraft der Wahrheit.
Originaltitel
Mammu, es Tevi milu
Land
Lettland 2013
Dauer
82 Minuten
Regie
Janis Nords
Produktion
Alise ?elze, Gatis Šmits
Drehbuch
Janis Nords
FSK
k.A., empfohlen ab 10 Jahre
Sprache
Originalfassung deutsch eingesprochen
Darsteller
Kristofers Konovalovs, Vita Varpina, Matiss Livcans
Donnerstag
17:30
Samstag
13:30
M
Mullewapp
Die Verfilmung des Bilderbuches „Freunde“ von Helme Heine. Franz von Hahn und der dicke Waldemar leben glücklich und zufrieden auf dem ruhigen Bauernhof Mullewapp, bis eines Tages Johnny Mauser, ein Möchtegern-Schauspieler, mit seiner vorlauten Art die Ruhe auf dem Land stört. Besonders Franz von Hahn ärgert sich über die Prahlerei der kleinen Maus. Als jedoch eines Tages das kleine Lämmchen Wolke vom Wolf entführt wird, muss Johnny seinen Mut unter Beweis stellen. Nur gemeinsam schaffen es Johnny, Franz von Hahn und Waldemar das Lämmchen Wolke zu befreien und werden darüber zu richtigen Freunden. Mit einer ordentlichen Portion Witz, neuen Abenteuern und noch mehr liebevoll gezeichneten Freunden verzaubern die Helden aus dem Bilderbuch nun das Kino.
Originaltitel
Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde
Land
Frankreich, Italien, Deutschland 2009
Dauer
77 Minuten
Regie
Tony Loeser, Jesper Møller
Produktion
Tony Loeser, Jesper Møller
Drehbuch
Bettine und Achim von Borries
Vorlage
Helme Heine und Gisela von Radowitz
FSK
o.A., empfohlen ab 7 Jahre
Sprache
Deutsch
Betreuende Studierende
Lydia Friedrich, Carina Hallensleben, Sarah-Laura Mayer
Stimmen
Benno Fürmann, Christoph Maria Herbst, Joachim Król
Betreuung
AG “Bühnenkids” der Grundschule Hardt, Prof. Dr. Claudia Vorst und Eva-Maria Dichtl M.A.
Leitthemen
Freundschaft, Mut, Selbstbewusstsein
Donnerstag
15:30
Sonntag
10:00
P
Pettersson und Findus
Der einsame alte Pettersson lebt inmitten seiner Hühner auf einem schönen alten Bauernhof in Schweden. Er ist zufrieden damit seine Tiere zu füttern, den Haushalt in Ordnung zu halten und hin und wieder eine kleine Erfindung auf die Beine zu stellen. Sein Leben ändert sich rasant, als seine redselige Nachbarin Frau Andersson ihm eines Tages das heimatlose Kätzchen Findus zur Pflege bringt, das plötzlich zu sprechen anfängt. Eine außergewöhnliche Beziehung entwickelt sich zwischen den beiden und sie unternehmen die verrücktesten Sachen zusammen, auch wenn sein Nachbar Gustavsson Pettersson dadurch für einen Spinner hält. Die Kater-Mensch-Freundschaft wird jedoch auf eine ernsthafte Probe gestellt, als ein nervender Hahn Einzug auf dem Hof hält. Der kleine Kater befürchtet, seinen besten und einzigen Freund zu verlieren. Der erste Realfilm der beiden Kinderbuchstars Pettersson und Findus erzählt eine lustige und gleichzeitig zutiefst berührende Geschichte über Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Geborgenheit.
Originaltitel
Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft
Land
Deutschland 2014
Dauer
90 Minuten
Regie
Ali Samadi Ahadi
Produktion
Thomas Springer, Helmut G. Weber, Helge Sasse
Drehbuch
Thomas Springer nach Sven Nordqvist
FSK
o.A., empfohlen ab 4 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Ulrich Noethen, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter
zusätzliche Vorstellung
Sonntag 10:00
Donnerstag
13:30
Freitag
13:30
Samstag
13:30
R
Rio 2 – Dschungelfieber
Blu und Jewel dachten, sie wären die einzigen und letzten Blau-Aras. Doch dann entdecken Linda und Túlio eine blaue Ara-Feder am Amazonas. Gemeinsam mit ihren drei Kindern verlassen Blu und Jewel ihr sicheres Zuhause, weil Jewel der Meinung ist, dass die lieben Kleinen lernen sollten, wie richtige Vögel zu leben, und weil sie die Hoffnung hat, ihre Familie wiederzufinden. So landet die Familie schließlich am Amazonas, einem Ort, der Blu vollkommen fremd ist. Außerdem hat er permanente Angst um seine Kinder, schließlich gilt der Amazonas als freie Wildnis. Eine noch größere Gefahr geht allerdings von Nigel aus, der aus dem Nichts auftaucht und einen hinterhältigen Racheplan ausgeheckt hat. Die Fortsetzung verspricht wieder wunderschöne Kulissen, prächtige Farben, mitreißende Musik und viel Spaß für die ganze Familie.
Originaltitel
Rio 2 – Jungle Fever
Land
USA 2014
Dauer
100 Minuten
Regie
Carlos Saldanha
Produktion
Bruce Anderson, John C. Donkin
Drehbuch
Carlos Saldanha, Don Rhymer
FSK
k.A., empfohlen ab 6 Jahre
Sprache
Deutsch
Stimmen
David Kross, Johanna Klum, Christian Brückner
Sonntag
17:30
V
Vater, Mutter und neun Kinder
Bäckermeister Friedrich Schiller lebt ein harmonisches Familienleben mit Ehefrau, mit der er kurz vor seiner Silberhochzeit steht, und neun Kindern, wobei er seinen heranwachsenden Töchtern bei Liebeskummer und Hausaufgaben stets zur Seite steht. So könnte im Hause Schiller alles wunderbar sein, wenn nicht Vater Friedrich das schlechte Gewissen plagen würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schlittert er in ein kleines Abenteuer mit der Industriellen-Gattin, Lollo Küppers, das völlig harmlos endet, allerdings kann sich Schiller daran nicht mehr so genau erinnern. Die pikante Geschichte wäre auch nie ans Licht gekommen, wenn nicht ausgerechnet seine Tochter Thea, das fixe Zeitungsmädchen, mit einem Skandal-Artikel über das flotte Doppelleben Lollo Küppers´, ihre ersten journalistischen Schritte gehen würde. Schiller unternimmt alles Mögliche die vermeintlich unschuldige Geschichte aufzuhalten, doch wird er es vor seiner Frau verheimlichen können? Die große Feier zur Silberhochzeit steht doch vor der Tür und Schiller möchte in der Handwerkskammer Vorstand werden. Somit stehen der Familie einige Turbulenzen bevor. Ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte. Heinz Erhardt in einer seiner besten Rollen.
Land
Deutschland 1958
Dauer
95 Minuten
Regie
Erich Engels
Produktion
Otto Meisner
Drehbuch
Erich Engels, Wolf Neumeister
FSK
k.A., empfohlen ab 12 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Heinz Erhardt, Camilla Spira, Corny Collins, Maria Sebaldt, Erik Schumann, Willy Millowitsch
Donnerstag
17:30
W
Winnetou
Der Filmklassiker aus dem Jahre 1963 nach den Büchern von Karl May. Winnetou, Häuptlingssohn der Apachen, beobachtet, dass gegen alle Abmachungen eine Eisenbahnlinie durch das Gebiet seines Stammes gebaut wird. Der Vermessungsingenieur der Eisenbahn, Old Shatterhand, war eigentlich beauftragt, den Streckenabschnitt der Eisenbahnlinie um das Gebiet der Apachen herumzubauen. Die Nicht-Einhaltung dieses Plans ist dem Bösewicht Bancroft zuzuschreiben, der mit dem Bandit Santer und den Kiowa-Indianern unter einer Decke steckt. Sie möchten das Gebiet der Apachen zerstören, um an deren Goldmine zu gelangen. Im Kampf zwischen den Apachen und den Bösewichten wird Winnetou gefangen genommen und an die Kiowas ausgeliefert. Gelingt es Old Shatterhand, Winnetou zu befreien, um Krieg zu vermeiden und das Land der Apachen zu beschützen? Der größte Abenteuerfilm der deutschen Filmgeschichte: Neben allen Eigenschaften, die ein guter Western haben sollte, thematisiert der Film ganz nebenbei so wichtige Themen wie Versöhnung, Fürsprache, Vergebung, Bruderschaft, Liebe und Tod.
Land
Deutschland, Jugoslawien, Frankreich 1963
Dauer
101 Minuten
Regie
Harald Reinl
Produktion
Horst Wendlandt, Preben Philipsen
Drehbuch
Harald G. Petersson nach Karl May
FSK
6, empfohlen ab 12 Jahre
Sprache
Deutsch
Darsteller
Pierre Brice, Lex Barker, Mario Adorf
Sonntag
17:30